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Ich will es wissen! 

Als Wissens-Junkie und Vollblut-Netzwerkerin kann ich mir das doch gar nicht entgehen lassen. Also starte ich ab heute mit einem ehrgeizigen online Business-Programm – mit extrem wenig Zeit und hohem Anspruch meinerseits. 

The PowerMBA, eine neuartige MBA-Alternative, verspricht mir: Eine hochkarätige Ausbildung (das Programm deckt alle Bereiche eines traditionellen MBAs ab) mit aktueller und praxisnaher Wissensvermittlung in Mikrolearning Formaten in kürzester Zeit (15 Minuten pro Tag!), online wann und von wo aus auch immer ich will, den persönlichen Austausch mit echten Unternehmergrößen, von realen Case Studies mit Gründern lernen, deren Unternehmen die Welt verändert haben und Teil der ThePowerMBA Community werden zu können.

Ist sie das also – die Fortbildung der Zukunft? Kann ich online genauso gut lernen wie in Präsenz? Gut, in aktuellen Zeiten geht es fast gar nicht anders. Alle Menschen gleichzeitig an einen Ort zu holen wird aber auch ohne Corona-Viren zunehmend utopisch. Aber ist das wirklich ein Nachteil? Oder nicht sogar ein Vorteil? Ich glaube ja. Aber nur, wenn Online Lernen nicht den gleichen Mustern folgt wie das Präsenz-Lernen. Wenn es nicht ein einfach Präsenz-Lernen ohne Präsenz ist. 

Worum geht es mir wirklich beim Lernen? 

In einer Welt, in der ich viele gute Inhalte auf Knopfdruck bekomme, reicht nicht einfach irgendein inhaltlicher Input. Ich will exklusive Lerninhalte. Ich will topaktuelle, relevante und auch spannende Informationen und Inhalte – gerade, weil ich schon viel Zeit in Zusatz-Ausbildungen und Qualifikationen gesteckt habe. Ich will anderen Voraus sein, anstatt weitere Zertifikate für meinen Lebenslauf bloß um des Sammelns willen zu sammeln.

Dass ich mich auch nicht an feste Zeiten halten, meinen Tag also nicht um Lerneinheiten herumplanen will, versteht sich von selbst. Ich will nach den Prinzipien des asynchronen Lernens zu meiner Zeit in meinem Tempo lernen. 

Außerdem ist meine grundsätzliche Haltung und mein Anspruch an das “Lernen der Zukunft”, individuell behandelt zu werden – ich möchte das Gefühl haben, dass es Raum für meine eigenen Fragen und Themen gibt.

Wie steht es außerdem mit den Lehrern selbst? Wer sind diejenigen, von denen ich neues Wissen erhalten soll? Wie tief sind sie in die Materie eingestiegen und haben sie auch praktisch erfahren, wovon sie sprechen? 

Was ist mit den Lernformaten? Ein Blick auf die Lernpyramide zeigt, dass Frontalvorträge am wenigsten in unserem Gehirn hängen bleiben. Sobald wir aber Gelerntes anwenden oder sogar weitergeben, behalten wir statistisch gesehen 90% des Inhalts. Meine Erfahrung bestätigt mir jedenfalls, dass ich Dinge besser begreife, wenn ich mich darüber unterhalte oder sie am besten gleich selbst tue. Unsere größten Lernerfolge liegen also in Selbstexperimenten: im Anwenden von Gelerntem oder im Teilen unseres Wissens mit anderen. Mo Gawdat von Google X nennt den Unterschied zwischen Ausbildung und Lernen „Lernen durch praktisches Wissen und Austausch anstatt durch Pauken von Lernstoff.“  Das möchte ich in einer Ausbildung erfahren! Welche neuen Lern-Settings werden mir im Kontext des asynchronen Lernens geboten?

Und zu guter Letzt möchte ich in den direkten Austausch und in die Diskussion mit meinen Lehrern und Mitlernenden gehen, um den Themen auf den Grund gehen zu können. Ansonsten kann ich auch ein Buch lesen. Dieser persönliche Kontakt ist strukturell bei ThePowerMBA durch das asynchrone Lernen eigentlich nicht gegeben, aber ich möchte mein eigenes Experiment mit durchführen und mich vernetzen – das gehört einfach zu mir. 

Ganz schön viel, was ich da erwarte… können die das leisten?

Die Macher von ThePower MBA wollen die Managementausbildung demokratisieren, also für jeden zugänglich und mit insgesamt nur 725 EUR preislich erschwinglich machen. Sogar eine Geld-zurück-Garantie gibt es, wenn es nicht gefällt. Nicht für Eliten konzipiert – wie es sonst bei MBA-Programmen der Fall ist – sondern offen für jeden. Das entspricht mindestens mal meiner Idee „Wissen zu teilen“ und einem #OpenFirst Mindset, für das ich mich auch im Innovationsbeirat engagiere. Hier geht es nicht mehr um die alte Idee, dass du erst beweisen musst, dass du die Informationen überhaupt verdient hast. Hier geht es darum, Wissen und Methoden von Spitzenreitern in die ganze Welt zu bringen. Und das Ganze sogar noch so praxisorientiert, dass ich es direkt im eigenen Business umsetzen kann.  

Die Mission von ThePowerMBA entspricht meiner Haltung prinzipiell: mehr Menschen dabei zu helfen neue Methoden zu lernen, ihr Können und Wissen zu erweitern und damit die Wahrscheinlichkeit auf ihren Erfolg zu steigern.

Welche Zielgruppen haben sie im Blick? Einige, wie ich sehe. Und beim Durchscrollen entdecke ich auch die Zielgruppe, zu der ich gehöre: „Etablierte Selbstständige, die wachsen wollen und auf Innovationen dringen, um ihr Unternehmen in die nächste Liga zu führen“. Das passt gut: Mein Tagesgeschäft nimmt mich vollkommen ein und ich bin zugleich immer auf der Suche nach Innovationen und neuen Ideen. Mein Unternehmen könnte wachsen, aber ich weiß nicht so genau, wie, denn mir fehlt tatsächlich das passende Skalierungsmodel und ich befinde mich im klassischen Business Owner Dilemma: Mein Angebot liegt in meiner Person selbst. Gibt es dafür eine Lösung? 

Was ist mein Ziel?

Meine Fragen an ThePowerMBA: 

⦁ Werde ich am Ende des Tages meine Lernziele leichter erreicht haben als in einem aufwendigen MBA Programm? Und auch besser als alleine? 

⦁ Macht es wirklich Spaß?

Am stärksten packt mich die Aussicht, „von den Besten der Welt zu lernen“ – von Weltklasse Gründern, CEO’s und Autoren – und ein noch größeres globales, multikulturelles Netzwerk zu bekommen. Spitzenreiter der Unternehmenswelt sollen angeblich ebenso zu meinem künftigen Netzwerk gehören wie diejenigen, die zusammen mit mir diese Ausbildung machen. 

⦁ Werden die beteiligten Menschen auch in Kurzeinheiten für mich persönlich da sein bzw. sind sie persönlich ansprechbar oder nur in den offiziellen Seminarzeiten für die Lehrenden erreichbar? 

⦁ Entsteht hier eine wertvolle und bleibende Community, in der echter Austausch stattfindet?

⦁ Und was ist mit den Zertifikaten? Werde ich statt eines Nachweises darüber, dass ich brav zugehört habe auch meine neu erworbenen Kompetenzen unter Beweis stellen müssen?

⦁ Schließlich will ich testen, ob digital vielleicht sogar mehr Nähe schaffen kann als analog, denn über die sozialen Netzwerke geht Kontakt-Aufnehmen ja prinzipiell noch einfacher. Bevor ich also inhaltlich einsteige werde ich ein paar Menschen, die als Dozenten und Lernende dabei sind, kontaktieren:

Unter den Dozenten sind u.a. : Daniel Lamarre (Cirque du Soleil), John Mackey (Whole Foods Market), Jennifer Fleiss (Rent the Runway + Jetblack), Eric Ries (Autor von The Lean Startup), Rosie O‘Neill (Sugarfina), Chris Barton (Shazam), Jonathan Mildenhall (AirBNB), Uri Levine (Waze), Sophia Amoruso (GirlBoss + Nasty Gal), Mo Gawdat (Google X + Solve for Happy), Steve Chen (Youtube), Marc Randolph (Netflix), Randi Zuckerberg (Zuckerberg Media), Aaron Montgomery (CarLotz) und Max Zeumer (Flix Bus)

Ein paar Lernende habe ich auch schon auf der Webseite entdeckt: Heinrich Lange (Lufthansa), Andreas Jacobi (Lyngual), Jens Dressler (GraphApi.io), Anemone Paleko (Deloitte + Braintalk Podcast), Martin Ruth (Boston Consulting Group), Omar A. Jabara (The RE Group) und Jessica Potts (Pilko&Associates)

Seid dabei!

In welche Richtung auch immer es geht, ich werde mein neues Wissen in Echt-Situationen anwenden und Euch darüber auf dem Laufenden halten. Meine „Zertifikate“ hole ich mir dann liebend gerne nach 10 Monaten (oder zwischendurch) von Euch allen ab, die ihr mich auf meiner Lernreise begleitet. Auch Nachsitzen lassen könnt ihr mich dann  Also: Let`s go! 🙂

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